Exzess in Gummi

Von sklave 1548

 

Manchmal hat die Herrin bereits beim Aufstehen ein ungefähres Bild davon, unter welcher Überschrift der kommende Tag verlaufen sollte. Hat sie an einem Tag mehr Lust auf ein hartes Spanking, kann sie am kommenden Tag mehr in Bondage-Laune sein. An anderen Tagen hingegen entscheidet sie ganz spontan, nach Lust und Laune.

An diesem Samstag morgen jedoch, war bereits vor der ersten Tasse Kaffee die Entscheidung klar – dieser Tag würde ganz im Zeichen von LATEX stehen.

 

Denn als die Lady direkt nach dem Aufstehen statt den Morgenmantel zufälligerweise einen roten Latexkimono aus ihrem Schrank zog, war spontan ihre Lust auf dieses Material entfacht. Schnell hüllte sie ihren Körper in das kühle, glatte Material. Bizarre und auch aufregende Outfits wollen schließlich getragen werden, denn nur so kommen sie voll zur Geltung. Der schnöde Begriff “Gummi” aus der Überschrift ist an dieser Stelle schon fast eine Beleidigung.

Und gleich nach dem roten Kimono ging es weiter. War die Lust einmal geweckt, sollte das Outfit perfektioniert werden und der Körper unter den dünnen Schichten verschwinden. So fiel die Wahl auf schwarze, oberarmlange Latexhandschuhe sowie weite, schwere Latexoverknees. Nachdem alles angelegt und geglättet war, genoss die Herrin das noch kühle, glatte und gepuderte Gefühl, des makellos blanken Gummis auf ihrer Haut.

Es würde weiter gehen, viel weiter. Sie wusste, der Gast den sie heute empfangen würde, würde die andere Seite dieses Materials kennenlernen. Die bizarre, fesselnde Seite. Dünne Schichten von Latex würden die Freiheit nehmen, den Atem nehmen, die Sicht rauben. An diesem Abend würde sie aus allen Rohren schießen, aus einem Grund den sie nicht recht fassen konnte gierte sie geradezu nach einem Latexexzess.

 

Ihr Gast, ein Multifunktionssklave den die Herrin regelmäßig zu Belastungsproben zu sich zitierte, war noch eine Stunde entfernt, aber schnell bekam er Anweisung sich heute besonders gründlich zu rasieren, und makellos sauber bei seiner Besitzerin zu erscheinen. Lady Patricia genoss derweil ihren Kaffee, in voller Latexbekleidung aber uneinsehbar in der noch kühlen Morgensonne auf der großen Dachterrasse. Sie musste sich setzen, so viele sadistische Ideen und Bilder drängten sich ihr in den Kopf wenn sie an ihren Delinquenten dachte. Ein Blick auf die Uhr drängte zur Eile.

Im Gummiraum angekommen, schweifte der Blick über die Vielfalt an Möglichkeiten. Anzüge, Masken, Säcke, Zwangsjacken undefinierbare Gebilde bei denen nur die Herrin den Zweck kannte, deren Anblick sie an ihrem Opfer genießen würde. Der Duft des Gummis drang ihr in die Sinne, schnell ging sie mit ihren behandschuhten Fingern Stück für Stück durch. Der Sklave würde diesen Anblick wenn überhaupt, dann nur in Schemen erahnen. Durch milchige Latexmasken würde er in den schummrig beleuchteten, düsteren Raum blicken, wenn die Herrin dies denn überhaupt gestatten würde. Bereits vor der Tür ins Reich der Lady wartete ein schwarzer Gummimsack, eine Gummi Henkermaske ohne Augenöffnungen, der Gast würde nichts sehen wenn er in das Verließ kroch. Danach würde es schnell gehen, die Herrin würde heute keinerlei Kompromisse eingehen, was die Restriktionen des Sklaven anging. Doch davon wusste dieser noch gar nichts

 

Die Lady sah auf die Uhr.

5, 4, 3, 2, 1 – Auf die Sekunde genau drückte 1548 den Klingelknopf. Das Spiel konnte beginnnen…

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Teil 2

 

Der Türsummer ertönte. Routiniert, antrainiert und erwartungsfroh nahm der Sklave auf der Straße Haltung  an, denn die Türkamera war auf ihn gerichtet. Ohne Zögern setze er sich in Bewegung  durch die Haustür, in die alten Gemäuer, die vertraute Treppe hinauf.

Wie immer  machte er einen kurzen Gang durch die innere Checkliste – Hatte er die Armbanduhr abgelegt ? Diese würde die Herrin beim Fesseln stören, ein klassiches Fettnäppfchen. War er  rasiert ? Füße gepflegt und spitze Zehennägel geschliffen ? Handy aus, Präsent in der Hand ? Unter der Jacke trug er ein Gummishirt, unter dem Schal ein Sklavenhalsband, unter der Hose eine Latexhose, wusste er doch wie sehr die Lady diesen Anblick auf dem Sklavenfleisch mochte. Er wusste zwar nicht, was heute bei dieser spontanen Audienz auf dem  Programm stehen würde, aber er dachte, dass er gut vorbereitet war.

 

Schon vom unteren Treppenabsatz aus sah er die Maske. Dieses Teil hatte er noch nie getragen, er ahnte aber ungefähr, welche es sein könnte, hatte er doch heimlich einmal einen Blick auf die bizarre Kollektion der Masken von Lady Patricia erhaschen können. Oben angekommen sah er den weiten, am Hals etwas zulaufenden Gummisack der Henkersmaske. Augenöffnungen gab es keine, vor dem Mundbereich eine kleine Perforation. Daneben lag ein kleiner Gurt zum zuziehen, sowie ein Paar Handschellen. Keine Nachricht, lediglich dies stumme Ansage der Maske: “Setz mich auf!  Ich werde dir den Atem nehmen.”  Es war komplett geräuschlos im Flur, seit dem Ertönen des Türsummers hatte er von seiner Herrin nichts mehr gehört, aber er wusste genau, dass diese Utensilien hier nicht zufällig auf dem Treppengeländer lagen.

Wie immer drohte er jetzt trotz all der guten Vorbereitung in Hektik zu verfallen, weil seine Besitzerin es doch immer wieder schaffte ihn ins kalte Wasser zu werfen, mit ihren bizarren und strengen Ideen. Mit zittrigen Händen streifte er sich die  Maske über, schaffte es gerade noch die Mundperforation nach vorne zu bringen. Er sah nichts mehr, ein Umstand der dem Verstand doch immer wieder etwas abverlangt. Prompt hatte er vergessen wo er das Präsent für die Herrin abgelegt hatte, aber er würde jetzt keine kostbare Zeit verlieren. Schnell streifte er den Gurt über die Maske und zog ihn am Hals fest. Wo eben noch Frischluft nach oben strömte, wurde es nur schlagartig warm und stickig. Das schwere Latexmaterial zog sich bei jedem Einatmen zusammen, und die kläglichen Luftmengen durch die Mundöffnungen erschienen wie Hohn. Kein Zweifel wo nun die Handschellen hingehörten. Ohne Zögern rasteten diese am Rücken ein, so wie er es gelernt hatte – möglichst unbequem für den Diener, Handflächen nach außen – möglichst bequem für die Lady, Schloßöffnungen nach oben.

Der Sklave kniete sich hin und wartete, er wusste, dass es nun galt mit der Luft sparsam umzugehen, er musste jetzt ruhig bleiben und die Herrin gebührend begrüßen sobald sich die Tür zu ihrem Atelier öffnete.

Lady Patricia hatte ihren Diener natürlich sowohl durch die Türkamera als auch durch den Türspion beobachtet, besonders weil dieser nur wehrlos war und sie ihn somit keinen Augenblick aus den Augen lies, um jederzeit eingreifen zu können. Das Morgenoutfit hatte die Lady noch einmal gewechselt. Sollte der besondere Gast vor der Tür die Herrin heute sehen dürfen, so würde er sie kaum erkennen, der Körper von Kopf bis Fuß und von Zeh- bis Fingerspitze in einem schwarzen Catsuit, darüber ein langes Cape, komplettiert mit einer bedrohlichen Maske. Er würde sehen, dass die Herrin heute keine Kompromisse machen würde. Sie sah, wie er das kleine Kistchen, wahrscheinlich ein geschmackvolles Präsent, achtlos im Flur vergessen hatte, als er nun durch die geöffnete Tür in das Atelier robbte. Der Atem ging schon zischend, die ganze Statur sagte Patricia, dass die Maske ihre auszehrende Wirkung nicht verfehlte. Ihr Diener war jetzt schon voll konzentriert, roch Gummi und den Duft seiner Besitzerin, der wie andressiert die Lust nach Unterwerfung in ihm weckte. Die Tür fiel in Schloss, wieder kein Geräusch.

Von oben schaut die Herrin auf den Körper herab, der noch halb in Straßenkleidung stecke, der aber schon den ersten Schritt in die Fesselung getan hatte. Ihre Beine stecken in Latexoverknees, 12cm Absätze, hoch über den kriechenden Sklaven schauten die Augen der Lady konzentriert herab, die Möglichkeiten auslotend, bizarre Pläne schmiedend. Der Wurm – 1548 – bewegte sich nicht, langsam ging der Atem.

 

Ohne Vorwarnung glitten die  behandschuhten Gummihände der Lady in die Regenjacke die der Sklave noch über dem Latexshirt anhatte. Eher er merkte was geschah klemmten beide Brustwarzen im eisernen Griff der Herrin. Was für ein Genuss es war wie die Atmung sich sofort veränderte, unnachgiebig wurde der Druck verstärkt, sah sie das Reißen an den Handschellen, immer mehr verstärkte sie den Druck bis sie das vertraute Ächzen und Keuchen hörte, Musik in den Ohren der Domina.

Die Herrin ließ ab, stellte ihre Heels auf die Schulter des Wurms, grub den spitzen Absatz hinein, ließ ihm keine Sekunde Zeit sich auf das folgende vorzubereiten.

“Alles ausziehen außer der Maske!  Dass du das Geschenk im  Flur hast liegen lassen habe ich gemerkt, diese Unachtsamkeit wird noch schmerzhafte Folgen für dich haben”. Schnell sperrte sie die Handschellen auf, kostete noch ein wenig das unbeholfene Spiel aus, wie der Sklave in Rekordzeit versuchte sich seiner Kleidung zu entledigen. Diese Zeit nutzend schlang sie eine Eisenkette um den Hals des Dieners, zog sie mit einem Karabiner fest und nutze dies als primitive, harte Methode ihn vom Eingangsbereich in das Herz ihrer Latexsammlung zu zerren – In  das Gummizimmer.

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 Teil 3

 

Der Sklave hatte keine Zeit die Vielzahl der Reize zu verarbeiten, denen er nun ausgesetzt war. Hatte er vor genau drei Minuten noch auf beiden Beinen an der frischen Luft gestanden, kroch er nun so schnell es sein halb-entkleideter Zustand erlaubte mit schmerzenden Brustwarzen und unter einer blick- und luftdichten Latexhaube seiner Meisterin hinterher. Die schwere Kette um seinen Hals war grob durch einen Karabiner geführt, so dass die Lady ihm beim Ziehen die nötige Geschwindigkeit aufzwingen konnte.

Es ging nur auf Händen und Knien nach vorne und er konnte nur erahnen wo die Reise hingehen würde. Die Herrin hatte bisher kein Wort dazu geäußert welche Behandlung heute auf dem Programm stehen würde. Er war sich auch keiner größeren Verfehlung bewusst, die zu bestrafen wäre. In seiner Zeit in der Knechtschaft unter der Lady hatte er schon einiges an Erfahrungen gesammelt. Deshalb wusste er über die Spontanität seiner Besitzerin nur zu gut Bescheid und besann sich darauf, einfach so perfekt wie möglich zu funktionieren. Als der Zug der Kette nach rechts, ins Gummizimmer, ging, stieg die Aufregung des Sklaven - hatte er doch bisher nur wenig Erfahrung mit dem Material Latex gemacht. Als die Tür sich dann dumpf hinter ihm schloss, roch er sogar unter der Latexhaube wie der Gummiduft sich intensivierte.

 

“Aufstehen!” – Das Kommando kam schneidend und riss ihn aus seinen Gedanken. Gleichzeitig riss die Kette ihn förmlich nach oben, so dass jede Antwort seinerseits unterdrückt wurde. Ein kurzes Kettenrasseln, dann stand er leicht angespannt und bis auf die Maske nackt auf den Füßen. Die Halskette war nun an einem Haken in der Decke eingehakt, so dass er zwar noch auf den Füßen, aber leicht angespannt und unbeweglich vor der Herrscherin stand, die nun langsam ihre Fingerspitzen mit den langen, perfekt rotlackierten Fingernägeln, über die Brust des Dieners gleiten ließ.

Lady Patricia ließ ihren Diener jetzt nicht weiter im Unklaren. “Jetzt beginnt die Vorbereitung, die Herrin ist heute in Latexlaune. Du wirst die ganze Zeit gefesselt bleiben und ich will keinen Ton von dir hören. Gummiobjekte sprechen nicht und wenn du dich jetzt dumm anstellst werde ich dafür sorgen, dass du es sehr bald bereuen wirst.” Wie zum Beweis brachte die Herrin ihre beiden bissigsten Nippelklemmen am Sklavenfleisch an. Zu der Komposition kam nun etwas Strom hinzu, so dass die Herrin bei der Auswahl der ersten Latexschicht hinter sich das Rasseln der Ketten sowie das scharfe Atmen ihres Dieners hören konnte.

Unter der Maske hörte der Sklave das Klacken der Kleiderbügel, die Schritte der Lady wie sie Stück für Stück ihrer bizarren Vorstellung freien Lauf ließ.

“Heb das rechte Bein an”, kam der Befehl im ruhigen Ton. Die Herrin sah zufrieden das glatte Rasurergebnis, das ihr das Anlegen des Latex erleichtern würde. Als das bepuderte, glatte und kühle Material über den Unterschenkel des Sklaven glitt, war er auf einmal ganz mit diesem Gefühl beschäftigt. Es war ganz anders als er es erwartet hatte, sanft aber fest zugleich. Immer mehr glitt der Ganzanzug nach oben, ein schwarzes, recht dünnes Etwas, das durch Reißverschlüsse vollen Zugang zu seinen Nipplen, Poloch und Genitalien bot. Zuletzt waren nur Füße und Hände nicht vom Latex bedeckt, dies sollte sich aber sofort ändern, denn Latexstrümpfe und -Handschuhe bis zum Ellbogen komplettierten das Latexoutfit.

Die Lady sah zufrieden das erste Ergebnis: Der Mensch war nun in eine schwarze Latexfigur verwandelt, sie ahnte, dass das dünne Material ihn noch nicht sehr ins Schwitzen bringen konnte und er gerade einfach nur die Berührung des Gummis genoss.

 

Sie würde ihrem Diener jetzt einen besonderen Genuss zuteil werden lassen, bevor er fester in Gummi eingeschlossen sein würde, denn nun warteten als nächstes ein sehr schwerer Gummioverall sowie eine Zwangsjacke und eine extrem restriktive Gummihaube auf ihn.

“So mein lieber, du wirst nun Besuch bekommen” Unsichtbar für den Latexsklaven vor ihr schmierte die Lady einen großen, aufpumpbaren Postöpsel satt mit Gleitgel ein. Aus dem Plug ging ein langer Schlauch hervor, durch den sie ihr Opfer nach Lust und Laune mit einen Einlauf befüllen konnte.

Zufrieden hörte die Herrin das kurze, nervöse Einatmen, das leichte Klirren der Kette als ihr Diener unsicher wurde, rätselte was nun geschehen würde. Langsam öffnete die Herrin den Po-Reißverschluss und setzte die Spitze des Plugs mit leichtem Druck an.

Der Sklave spürte das süffisante Lachen als die Herrin sich ganz nah an sein Ohr beugte und ihm beinahe zuflüsterte: “Ich hoffe auf deine Gastfreundschaft” und dabei den Plug immer tiefer in ihn hinein schob.

 

Lady Patricia spürte ein Prickeln in ihrer dominanten Seele, wusste sie doch, dass ihr Diener jetzt von ihr in den extremen Teil der heutigen Begegnung geführt wurde. War er bislang noch beweglich gewesen, konnte er sich noch drehen und wenden wie er wollte, so würde er von dieser Freiheit bald Abschied nehmen müssen. Auch registrierte sie genau sein hochmütiges Posieren im Latexanzug, sah, wie er das anschmiegsame Gefühl genoss und glaubte insgeheim Herr der Lage zu  sein.

In dieser Situation legte sie besonderen Nachdruck darauf, erst die Spitze des Analzapfens lange genug drohend an den ungeschützten Hintereingang ihres Dieners zu legen, und den  Plug dann ohne zu Zögern tief in diesem zu versenken. Dabei stelle sie ihn mit ihrer befehlsgewohnten Stimme in Habacht-Position: “Drück dich schön gegen deinen Gast, Sklave, wage ja nicht auszuweichen”. Immer tiefer glitt das eingeschmierte Objekt in den Sklavenkörper, mit einer genüsslich ausgeführten Reihe von Pumpstößen versiegelte die Fürstin den Po ihres Latexobjekts, wissend, dass ihr Diener nichts von dem daran angebrachten Einlaufschlauch wissen konnte.

Und Wissen ist Macht, die Macht der Frau !

 

Schnell war der Po-Reißverschluss verschlossen, nur noch die beiden Schläuche schauten heraus, der Anzug sorgte zusätzlich für festen Sitz. Wie schön doch immer wieder die Verhaltenskorrektur war eines Sklaven war! Aus dem Hochmut war leichte Nervosität geworden, ein Zittern vor der Dominanz und der Besitznahme des eigenen Körpers durch Lady Patricia.

Die Reißverschlüsse an den Nippeln wurden nun geöffnet, bissige Klemmen angebracht und an den Brustwarzen mit starkem Pflasterband arretiert. Die Herrin wollte jetzt die sadistische Perfektion. Sie betrachtete ihr Kunstwerk in der Entstehung, sah wie die Unterwürfigkeit des Sklaven zunahm, er komplett erstarrt jede Maßnahme mitmachte, jeden Schritt der Fesselung willenlos unterstützte in völliger Hingabe. Denn er wusste, er hatte den “point of no return” schon längst überschritten, würde gleich hilflos sein, und seine Göttin gnädig  stimmen müssen.

Auch durch diese Nippelklemmen würde die Herrin Zugang zu ihrem Latexobjekt bekommen, bissigen Strom auf die Brustwarzen geben, doch auch dies ahnte ihr Diener unter seiner dunklen Maske noch nicht.

 

Nun stand der schwere, weite, bizarre Overall mit Reißverschluss auf dem Rücken und einem weiteren im Schritt. War der erste Anzug noch modisch körperbetont und vielleicht 0,4mm dick, war dieser zweite Anzug lediglich ein bizarres Gummigefängnis, fast 1mm stark. Der Kontrast konnte nicht krasser sein. Mit angearbeiteten Füßlingen und Fäustlingen war jeder Ausbruchsversuch zum Scheitern verurteilt. Allein der Anblick verursachte Schweißausbrüche, jede Bewegung wurde zur Gehorsamkeitsübung. Das ganze Material: Bizarr glänzendes schwarzes Latex, oben am knallengen Stehkragen mit einem kleinen Schloss gesichert.

Dieses Schloss diente perfekt der weiteren Demütigung, mit den Fäustlingen und der eingeschränkten Beweglichkeit wäre ein Ausziehen von allein natürlich auch so unmöglich und das war dem Sklaven bewusst, der sich ohne an Widerstand auch nur zu denken jetzt in dieses Gummigefängnis sperren lies. Die Kabel für die Nippelklemmen führte die Lady unbemerkt zum Halsausschnitt heraus, außerdem blieb der Schrittreißverschluss offen um die Kontrolle über die empfindlichsten Stellen des Sklaven zu gewähren.

Bevor nun das Schloss einrastete war es Zeit für die nächste Maske. Die weite Henkersmaske wich einer Narkosemaske mit Kragen, lediglich milchige Augengläser vermittelten schemenhaft einen Bezug zur Außenwelt. Durch denselben kurzen Schlauch konnte das Gummitier ein- und ausatmen. Der Stehkragen des Gummioveralls kam über den der Maske, eng versiegelt kam nun das Schloss zum Einsatz:

“Klick”.

Eng trat die Herrin nun an das bizarre Gummiwesen heran, in das ihr Besucher sich verwandelt hatte. Schmunzelnd überlegte sie sich, wie dieses Objekt wohl nun draußen auf der Straße wahrgenommen werden würde. Dabei presste Lady Patricia ihren eigenen gummierten Latexkörper gegen ihren Diener, freute sich darüber wie sehr sie heute ihrer eigenen Gummilust nachgehen konnte.

“Komm mit mir und leg dich dort hin, denn es geht noch viel weiter!”.

Bestimmend führte sie ihn zur Fesselliege, ihm den Rücken reibend wie einem guten Pferd, und flüsterte, unhörbar für den Sklavenwurm:

“Du ahnst ja nicht was dich gleich noch erwartet”.

 

Schon die wenigen Meter bis zur Fesselliege waren echte Arbeit für die lebende Latexmumie. Das schnelle, gierige Atemgeräusch lieferte Lady Patricia gleich die passende klangliche Untermalung, die sie an diesem bizarren Tag brauchte. Allein das Gewicht des Gummis lastete auf dem Sklaven, der nun auch die steigenden Temperaturen in seinem Ganzkörperkondom bemerkte, der Analplug tat das seinige, ständig an seine Anwesenheit erinnernd.

Um dem Sklaven etwas Gelegenheit zu geben seinen begrenzten Bewegungsspielraum zu testen, um ihm einfach seine aussichtslose Lage bewusst zu machen, gönnte die Latexdomina ihm nun eine kurze Pause, amüsierte sich über das am heutigen Tag bereits erreichte und wie ihr Gummiobjekt sich jetzt auf der Fesseliege hin und her wand, einer Made nicht unähnlich.

 

Sollte sie wirklich… nachdenklich nahm Patricia die schwere Zwangsjacke in die Hände. Dies würde über dem dicken Anzug der absolute Overkill werden, schwer anzulegen, extreme Fesselung wäre die Folge. Aber allein die Vorstellung diese ganzen Schnallen eine nach der anderen anzuziehen, würde ihr bereits Freude bereiten.

Fünfzehn endlose Minuten später schloss die Herrin die letzten beiden Schrittgurte. Der Sklave machte herrlich stöhnende, zischend atmende Geräusche. Sie wusste genau, dass er die Situation gerade unerträglich quälend und gleichzeitig unerträglich geil fand. Nichts konnte er nun tun, nichts konnte er anfassen, nirgendwo hinlaufen. Die Unterschenkel hingen in Beinschlaufen, der Po angehoben, der steife Sklavenschwanz als einziger Kontrast aus dem schwarzen Latex hervorstehend. Und selbst dieser verschwand nun im weichen Saugrohr einer Melkmaschine. Die endgültige Verschlauchung war nun angebracht, das Werk vollendet, Atembeutel, Einlaufbeutel, Strom und Vakuum.

 

Der Sklave1548 wusste von alledem nichts. Er war ganz mit seiner Atmung beschäftigt, mit dem Gefühl des Gummis auf der Haut und mit der alles umschließenden Enge. Und nicht unerheblich war er auch mit seinen Fantasien beschäftigt, nichts sehend und nichts anderes tun könnend als seiner Besitzerin zu vertrauen. Dann bemerkte er dass sich etwas änderte, Ruhe kehrte ein. Die Lady war mit den Vorbereitungen scheinbar fertig.

 

Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen….. das zischende Geräusch war die einzige Verbindung zur Außenwelt.

Als das Wasser in ihn hinein floss wusste er, dass heute noch viel von ihm verlangt werden würde. Keine Chance mehr all dem zu entgehen. Und die gedämpfte Stimme an seinem gummierten Kopf bestätigte seine Ahnung:

“Dies wird ein sehr, sehr langer Abend für dich. Die Herrin macht nun ihre Buchführung und du amüsierst sie dabei. Ich gebe dir einen Rat: Genieße es” .

Das Prickeln in den Brustwarzen wurde stärker.

 

Ende